Informationen A bis Z
A
Absenzen Schüler*innen
Absenzen von Schüler*innen werden von den Eltern per KLAPP gemeldet und von der Klassenlehrperson gesammelt (Anzahl Lektionen). Neben Krankheit, Unfall und Todesfall in der Familie gelten auch Arzt- und Zahnarztbesuche, Prüfungsaufgebote, Abklärungen Berufsberatungen und Wohnungswechsel als Absenzen. Dispensationen müssen im Voraus per Gesuch an die Schulleitung beantragt werden.
Gefehlte Lektionen werden als Absenzen im Beurteilungsbericht eingetragen. Ausnahmen sind Schnupperlehren, Prüfungen, Berufsberatungen, Berufsinformationanlässe, Talentförderung, KUW- und Firmungslager sowie freie Halbtage. Die Absenzen bei Glaubenskursen werden ab dem 3. Tag eingetragen (Gleichstellung KUW).
ADHS
Alpdispens
Eltern können vor den Maiferien ein Gesuch um Alpdispens stellen.
Angebot der Schule (AdS) - Wahlfach
Die Anmeldung / Einteilung der Schüler*innen ist jeweils im Frühling.
Anpassungen der 9. Klasse
B
Bibliothek
Die Ausleihe erfolgt Schulhausweise durch die Lehrperson. Die Oberstufenschule hat ein digitales Ausleihsystem. Bestellung, Reparaturen und Einräumen der zurückgebrachten Bücher werden durch Bibliotheksverantwortliche pro Schulhaus gemacht.
D
DaZ - Deutsch als Zweitsprache
Alle fremdsprachigen Schüler*innen haben für mindestens 2 Jahre Anrecht auf den Zusatzunterricht "Deutsch als Zweitsprache", falls Hanni Germann (MR Frutigen) Kapazität hat. Im Kindergarten startet der DaZ-Unterricht frühestens ab dem 2. Semester des ersten Kindergartenjahres.
E
EB - Erziehungsberatung
Die Erziehungsberatung in Spiez ist zuständig für das Abklären von Kindern mit besonderem Bedarf. Bei Unsicherheit wird telefonische Beratung angeboten.
Ehrencodex
Der Ehrencodex wird am Anfang des Schuljahres von den Schüler*innen ab der 1. Klasse, Eltern und den neuen Lehrpersonen unterschrieben.
Einverständniserklärung Fotos
An jedem Elternabend muss die Einverständniserklärung eingeholt werden, dass Fotos von den Schüler*innen verwendet werden können.
Elternabend
Im 1. Quartal finden in allen Klassen (Ausnahme 9. Klasse OS Dorf) Elternabende statt. Die Daten werden durch die Schulleitung koordiniert und festgelegt.
Eltern in Trennung/Scheidung
Merkblatt für Eltern in Trennung und Scheidung
Elternsprechstunde
Flyer
Informationsschreiben Berner Gesundheit
Elterngespräche
In jedem Schuljahr findet zwischen November und Februar ein Elterngespräch statt (6. Schuljahr Übertrittsgespräch und 8. Schuljahr Mai/Juni).
Erster Schultag
Die Startzeiten für den 1. Schultag werden auf der Webseite und dem Anzeiger publiziert.
Examen
Schulschlussfeiern werden schulhausweise organisiert. Im Ausserschwand und Hirzboden findet das Examen jeweils vor den Maiferien, im Boden und Primarschule Dorf vor den Sommerferien und in der Oberstufenschule in der letzten Schulwoche statt.
F
Flexibilisierung 9. Schuljahr
G
Ghüdertag - "Kehrichttag"
Jedes Schulhaus führt im Frühling einen Ghüdertag durch. Die Oberstufenschule hilft bei den Alpräumungen.
GYM1
H
Haftung
Schüler*innen bzw. deren Eltern haften, wenn elektronische Geräte oder anderes Material kaputt gehen.
Halbtage
Alle Schüler*innen können 5 Halbtage pro Schuljahr beziehen. Diese sind einen Tag im Voraus der Lehrperson mit dem ausgeteilten Talon in Papierform zu melden. Diese Lektionen werden nicht als Absenzen eingetragen. Die Klassenlehrperson dokumentiert die bezogenen Halbtage zur Kontrolle.
Hausaufgaben
Hauswarte
Für jedes Schulhaus ist ein/e Hauswart/in zuständig. Schlüssel und Hauptverantwortung liegt bei Kari Wyssen, Gemeindeverwaltung Adelboden, 078 628 31 60.
I
IF - Individuelle Förderung
Die Individuelle Förderung (IF) wird durch eine Heilpädagogin gemacht. IF-Lehrperson im Boden und Hirzboden ist Marina Landauer, im Ausserschwand, Dorf und an der Oberstufenschule wird sie wegen Personalmangel zurzeit von verschiedenen Regellehrpersonen vertreten.
J
Jahresplanung
Die Schulleitung erstellt jeweils im Frühling die Jahresplanung für das kommende Schuljahr mit allen wichtigen Terminen.
K
KanderKids
Die Schweizer Skischule Adelboden bietet kostengünstige Kurse für die Kinder des Amtsbezirks Frutigen an. An einem fünftägigen Grundkurs und / oder an acht Mittwochnachmittagen werden die Kinder von ausgebildeten Skilehrpersonen in Grundfertigkeiten des Schneesports geschult. Wir schätzen es sehr, wenn Kindergartenkinder den Grundkurs besuchen und bewilligen die Gesuche gerne.
Kindergarten
KLAPP
"KLAPP" ist das Kommunikationsapp der Schule mit den Erziehungsberechtigten. Absenzen können über das App gemeldet werden. Die Eltern werden gebeten, sich an Bürozeiten (Montag bis Freitag, von 7:00 bis 18:00 Uhr) zu halten, dies gilt auch umgekehrt (Notfälle sind Ausnahmen).
Kommunikationswege
Schule Adelboden (Version 2025)
Es kommt immer wieder vor, dass Eltern im Zusammenhang mit ihrem Kind ein Problem besprechen, eine Meinungsverschiedenheit diskutieren oder einen Vorfall in der Schule klären möchten. In solchen Fällen bitten wir alle Betroffenen um Einhaltung des folgenden Dienstweges:

Schulleitung und Schul-, Sport-, Jugend- und Kulturkommission bestehen darauf, dass vorgängig das Gespräch mit den betroffenen Lehrpersonen stattgefunden hat.
Bei allgemeinen Fragen zum Schulbetrieb kann direkt mit der Schulleitung Kontakt aufgenommen werden.
Kompetenzen der Zukunft
Welche Kompetenzen brauchen Kinder und Jugendliche, um in einer Welt voller Ungewissheiten bestehen zu können? Kernkompetenzen sind: Kreativität, kritisches Denken, Kommunikation und Kollaboration.
Kompetenzen der Zukunft: https://www.future-skills.net/
Künstliche Intelligenz (KI)
L
Läuse
Wenn einen Befall durch die Eltern gemeldet wird, muss die Schulleitung informiert werden. Das weitere Vorgehen wird mit der Lehrperson individuell besprochen. Kontrolle aller Klassen findet nur noch statt, wenn dies erforderlich ist.
Logopädie
Die Unterrichtslehrpersonen sind Karin Wäfler und Susan Lauber. Der Unterricht findet im Logozimmer des Primarschulhauses Dorf statt.
M
Medien und Kind
- Broschüre Aufwachsen DIGITAL
- Website Kanton Basel-Stadt
- Website Pro Juventute
- Website Schweizerische Eidgenossenschaft (Jugend und Medien)
- Website Berner Gesundheit
- Website feel-ok.ch
Mittagsbetreuung
Die Mittagsbetreuung wird im Rahmen der Tagesschule am Montag, Dienstag und Donnerstagmittag angeboten. Detailinformationen finden Sie unter Tagesschule. Am Donnerstag können die Kinder auch am öffentlichen Mittagstisch der Heilsarmee am Ahornweg 2 teilnehmen.
MR - Massnahmen Regelschule
Heilpädagogische integrative Förderung (IF) oder erweiterte Unterstützung (eU). MR Schulleiterin ist Nadine Jäger von Frutigen. (ehemals IBEM)
MUS-E
MUS-E ist ein Kunstvermittlungsprogramm und kombiniert künstlerische Aktivität mit Bildung. Unterschiedliche Kunstsparten werden in den Schulalltag integriert.
N
Notfallblatt
Für jedes Kind wird ein Notfallblatt geführt. Dieses wird jeweils am Elternabend kontrolliert und ergänzt.
O
Office 365
Jede Lehrperson und alle Schüler*innen ab dem 1. Schuljahr erhalten einen Account, welcher bei Schulaustritt oder Anstellungsende gelöscht wird.
P
Prävention
Wird durch die Schulsozialarbeit, Kantonspolizei Bern, der Berner Gesundheit und Projekte abgedeckt.
Psychomotorik
Die Psychomotorik findet in Frutigen statt. Dafür Zuständig ist Regula Sigrist.
Q
Quartals- oder Semesterinfo
Wird jeweils durch die Klassenlehrperson oder Standortleitung verfasst und den Eltern sowie der Schulleitung zu Beginn des neuen Quartals / Semesters abgegeben.
R
RiLz oder EiLz
Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf können auf Antrag an die Schulleitung durch die Klassenlehrperson und die Eltern in einem oder zwei Fächern reduzierte oder erweiterte individuelle Lernziele (RiLz / EiLz) erhalten. Bei mehr Fächern ist eine Abklärung auf der Erziehungsberatung (EB) nötig.
S
Standortgespräch 8. Schuljahr
Unterlagen für Schüler
Unterlagen für Eltern
Schnupperlehre
Im 7. Schuljahr sollen die Schüler*innen nach Möglichkeit die Schnupperlehre auf die Ferien verlegen. Im 8. und 9. Schuljahr ist dies während Schulzeit auf Gesuch hin möglich.
Schularzt
Adeldoc, Dorfstrasse 6, 3715 Adelboden, 033 673 26 26,
Schulordnung
Die Schulordnung ist schulhausweise geregelt.
Schulsekretariat
Das Schulsekretariat wird durch Julia Maurer geführt.
Schulsozialarbeit
Die Schule Adelboden ist bei der Schulsozialarbeit Frutigen angeschlossen. Schulsozialarbeiterin (SSA) der Schule Adelboden ist Isabelle Kühni.
Schwimmunterricht
In der 1. bzw. 2. Klasse findet im Juni und August der Schwimmunterricht im Schwimmbad Gruebi statt. Für 4. Klässler findet im August der Wassersicherheitscheck (WSC) statt. Verantwortliche Schwimmlehrperson ist Robert Quagliato und die Stellvertretung macht Marketa Allenbach. Für die 5. bis 9. Klasse findet im August ein Schwimmevent statt.
Sporttag
Findet gemäss Jahresplanung in den verschiedenen Zyklen statt.
SOL, Selbstorganisiertes Lernen
Unsere Gesellschaft verändert sich ständig, und das macht auch vor der Schule nicht Halt. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns mit Zukunftskompetenzen (auch "Future Skills" genannt) beschäftigen. Das sind Fähigkeiten, die unsere Schüler*innen auf die Welt von morgen vorbereiten. Dazu gehören:
- Persönliche Fähigkeiten: Das sind Kompetenzen, die uns helfen, uns selbst weiterzuentwickeln.
- Fähigkeiten zur Zusammenarbeit: Wie man gut mit anderen zusammenarbeitet.
- Fähigkeiten für den Wandel: Nicht nur anpassungsfähig sein, sondern die Zukunft aktiv mitgestalten und verändern können.
- Digitale Kompetenzen: Die Fähigkeit, Technologie so zu nutzen, dass sie uns in den drei anderen Bereichen unterstützt – bei der persönlichen Entwicklung, der Zusammenarbeit und dem Wandel.
Da diese Fähigkeiten so wichtig sind, versuchen wir, unsere Schüler*innen schon in der Schule darauf vorzubereiten. Das selbstorganisierte Lernen (SOL) ist ein wichtiger Teil davon.
So funktioniert SOL
Der Unterricht: Jede Woche gibt es fünf SOL-Stunden. In diesen Stunden arbeiten die Schüler*innen an verschiedenen Aufgaben.
- Pflichtaufgaben: Diese Aufgaben müssen alle erledigen.
- Wahlaufgaben: Hier können die Schüler*innen selbst entscheiden, welche Aufgaben sie bearbeiten. So können sie ihre Fähigkeiten gezielt ausbauen und vertiefen.
Die Lehrpersonen sind dabei immer an ihrer Seite. Sie helfen bei der Planung, der Durchführung und der Reflexion der Arbeit.
Veränderung der Rollen: Die Rolle der Lehrpersonen ändert sich. Sie sind nicht mehr nur Wissensvermittler. Sie werden zu Coaches und Begleitern, die individuell und intensiver auf die Bedürfnisse der Schüler*innen eingehen können.
Teamarbeit der Lehrpersonen: Lehrpersonen arbeiten sowieso schon im Team, aber durch SOL arbeiten sie noch enger zusammen. Sie planen den Unterricht gemeinsam und bereiten Lernmaterialien zusammen vor. Auch die Beurteilung der Leistungen findet im Team statt.
Wichtig: Die Schüler*innen werden nicht allein gelassen! Die Lehrpersonen begleiten und bewerten die Arbeiten der Schüler*innen kontinuierlich. Die Planung wird gemeinsam besprochen, und die Ergebnisse und der Lernprozess werden zusammen reflektiert und beurteilt.
T
Tagesschule
Die Tagesschule findet im Mehrzweckraum bei der Turnhalle an der Zelgstrasse 3, 3715 Adelboden statt. Welche Module in diesem Schuljahr angeboten werden und weitere Informationen finden Sie hier.
Trennung und Scheidung
Elterngespräche bei getrennten oder geschiedenen Eltern
=> Das Wohl Ihres Kindes steht im Mittelpunkt.
Damit die Zusammenarbeit transparent und effizient bleibt, gelten folgende Regeln:
- Gemeinsames Gespräch
- Elterngespräche finden grundsätzlich gemeinsam mit beiden Elternteilen statt.
- Die Schule geht davon aus, dass beide Eltern an einem Gespräch teilnehmen können. - Keine Doppelgespräche
- Gespräche werden nicht zweimal geführt. Es gibt eine gemeinsame Sitzung für alle wichtigen Informationen. - Einladung
- Beide Eltern werden gleichzeitig eingeladen.
- Bitte teilen Sie uns mit, falls Sie besondere Bedürfnisse haben (z. B. Dolmetscher, Begleitperson). - Wenn ein Elternteil fehlt
- Das Gespräch findet trotzdem statt.
- Das Protokoll wird beiden Eltern zugestellt. - Neutralität und Datenschutz
- Die Schule bleibt neutral und behandelt alle Informationen vertraulich.
- Protokolle und Mitteilungen gehen immer an beide sorgeberechtigten Eltern.
Auf dem Merkblatt für Eltern in Trennung und Scheidung (Erziehungsberatung des Kantons Bern - Ressort Familie) finden Sie weitere Informationen.
U
Übertrittsgespräche
Diese finden zwingend zwischen dem 1. Februar und dem Anmeldeschluss der Kontrollprüfung statt. Vorgängig wird bei unsicherer Qualifikation ein Vorgespräch geführt. Übertrittsberichte werden vor den Gesprächen nach Hause gegeben.
V
Velo / Kickboard
Der Schulweg ist in der Verantwortung der Eltern. Laut BFU sind Kinder ab 6 Jahren in der Lage mit dem Fahrrad auf Hauptstrassen zu fahren.
W
Weiterführende Schulen
Information über Bildungsangebote FMS, HMS und BMS 9. Klasse
Wellentag
Am 1. Donnerstag nach den Maiferien können die Schüler*innen für 2 Lektionen in der Klasse des nächsten Schuljahres schnuppern.
Z
Zähne putzen
Sechs Mal pro Schuljahr wird klassenweise Zähne geputzt. Die Kalenderwochen werden von der Schulleitung kommuniziert. Im Herbstquartal wird das Zähneputzen durch die Schulzahnpflege-Instruktorin Lydia Bircher angeleitet. Jede Klasse wird durch sie einmal pro Jahr besucht.
Zukunftstag
Der Nationale Zukunftstag wird für die 5. und 6. Klasse organisiert.
Zwischenjahr